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Allgemeines |
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| Das IMIT in Berlin wurde im Jahre 2001 gegründet, um musiktherapeutische Methoden, die mit musikevozierten Wachträumen und beim Hören von Musik verbal begleiteten Imaginationen arbeiten, zu fördern und bekannter zu machen. "Guided Imagery and Music" nach Helen Bonny (1921- 2011), die vom "Musikalischen Katathymen Bilderleben" H. Leuners inspiriert wurde, ist z. B. eine solcher Methoden, die vorwiegend klassische Musik aus dem 18.- 20. Jahrhundert verwendet. Guided Imagery and Music (GIM) ist eine tiefenpsychologisch fundierte Methode, die mittlerweile in vielen Ländern gelehrt wird. | ![]() |
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IMIT bietet unter der Leitung von Prof. Dr. Isabelle Frohne-Hagemann in Kooperation mit dem Institut Imago, München (Prof. Dr. Gina Kästele) und dem Danish Institute of BMGIM, Kopenhagen (Dr. Torben Moe) folgende Weiterbildung an : |
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"Guided Imagery and Music nach Helen Bonny" und musikimaginativen Verfahren |
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GIM ist eine psychotherapeutische
Zusatzqualifikation für PsychotherapeutInnen und MusiktherapeutInnen. Die von der Psychotherapeutenkammer Berlin
zertifizierte Weiterbildung ist auch von der amerikanischen Association for Music and
Imagery (AMI) zertifiziert, was auch die Voraussetzung ist, um Fellow der
AMI (FAMI) zu werden. Die Seminare sind auch von der Deutschen
Gesellschaft für Musiktherapie akkreditiert. |
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| Leitung |
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Prof. Dr. Isabelle Frohne-Hagemann ist
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