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Das
Modul vermittelt den Studierenden
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Identifizierung salutogener und pathologischer
Aspekte und ihrer Relevanz in Bezug auf die Arbeit mit rezeptiven Methoden
und GIM: z. B. Depression, Ängste, Persönlichkeitsstörungen,
Psychosen, Essstörungen und Süchte.
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Wissen und therapeutisches Knowhow in Bezug auf die
therapeutische Arbeit mit Widerständen, Wut, Kränkbarkeit
und Depression.
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vertieftes Wissen über die modifizierten Möglichkeiten,
mit GIM individuell und in Gruppen zu arbeiten
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vertieftes Wissen und Verständnis für Übertragungs-
und Gegenübertragungsprozesse,
vertieftes Wissen über integrative,
tiefenpsychologische, sozialpsychologische, systemische sowie neurobiologische
Konzepte in GIM.
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vertieftes Wissen in Bezug auf die Einschätzung
von GIM als primäre Therapie und/oder in Kombination mit anderen
Therapien
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vertiefte diagnostische Kompetenzen
vertiefte Kenntnisse über den Stellenwert eigener bewusstseinsverändernder
Handlungen des Patienten, Einnahme von Drogen und/oder anderen Stimulantien.
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vertieftes Wissen um Symptome und Zeichen für
eine Kontraindikation für eine GIM Therapie
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>>
Ich betrachte Musik nicht als eine Kunst das Ohr zu ergötzen, sondern
als eines der größten Mittel, das Herz zu bewegen und Empfindungen
zu erregen.<<
Christoph Willibald Gluck |
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Diagnostik psychodynamischer Situationen und
Prozesse in GIM,
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Umgang mit Übertragungsphänomenen auf die
Musik, die Imaginationen und den Therapeuten, Arbeit mit und
an Widerständen und Abwehrmechanismen in GIM sowie
Gegenübertragungsphänomenen
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integrative, psychodynamische, sozialpsychologische,,
systemische und neurobiologische Perspektiven und ihr
Stellenwert in GIM
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modifiziertes Gruppen-GIM und GIM Gruppen-Settings in der Psychiatrie
,
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Langzeit-Therapien, Fokaltherapien
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GIM und rezeptive Musiktherapie im Umgang mit sog.
„schwierigen Patienten”,
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Diskussion über Fallbeispiele aus der
Arbeit mit GIM in Abgrenzung zu anderen rezeptiven Verfahren
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