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Modul IV der 3. Phase

Bewusstseins- und Imaginationstheorien (3 Tage)

Das Modul vermittelt den Studierenden

  • vertieftes Verständnis eines GIM-Prozesses als komplexes Bewusstseinsphänomen.
  • vertieftes Verständnis der Phänomenologie und der Konfiguration von Imaginationen in GIM.
  • Relevanz verschiedener ausgewählter Bewusstseinstheorien und Imaginationskonzepte für die Arbeit mit rezeptiver Musiktherapie und GIM
  • Fertigkeiten im mehrperspektivischen Verstehen der Imaginationen der Klienten in der dyadischen Arbeit miteinander, in den Gruppenerfahrungen der Studierenden sowie mit externen KlientInnen
  • Vertieftes Wissen über Mandalas in Theorie und Praxis

Inhalte:

  • Diskussion über Referenz- und Metatheorien der Studierenden und Diskussion der Kompatibilität in GIM  
  • Erkenntnis- und bewusstseinstheoretische Konzepte (z. B. komplexes Bewusstsein, der Leib als Wahrnehmugsorgan, somato-, psycho- und nootherapeutische Aspekte),
  • Arbeit mit und an Symbolen, Metaphern und Narrativen,
  • Mandalas: Theorie und Techniken,
  • Zwei Dyaden zum spezifischem Fokus des Seminarthemas
     



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Beethoven